Aktuelles
Evangelisation im Drogenpark
Gott verändert Menschen. Manchmal gebraucht er dafür das Zeugnis derer, die von seinem Handeln in ihrem eigenen Leben weitersagen.
Einblicke in ein animistisches Weltbild
Bei der gemeinsamen Arbeit an unserer Bibelschule in Brasilien erzählt ein Indigener von Überzeugungen, mit denen er aufgewachsen ist.
Ganzheitliche Unterstützung für Indigene
Ein guter Luftdruck im Reifen ist wichtig, aber was, wenn es zu viel wird? Wir unterstützen Menschen ganzheitlich, deren Leben aus den Fugen geraten ist.
Danke für 25 Jahre Erlebnis-Kids-Camp
Dankbar schauen wir auf viele Jahre Freizeitarbeit zurück, in denen Kinder und Jugendliche in Deutschland für ihr Leben prägende Impulse bekamen.
Martina
Martina Lux erzählt von ihrer ganz persönlichen Wende: ihr Weg durch Krisen und Krankheit.
Ein historischer Tag in Ko’eju
Seit 18 Jahren gibt es in Ko´eju keine Missionsarbeit mehr. Doch nun hat das Dorf um eine evangelistische Initiative gebeten.
Ein Mädchen namens Jaspis
Wie ein kleines Mädchen Interesse am Leben fand und was es uns dabei lehrt.
Sie warteten 19 Jahre…
Während seiner Bibelschulzeit hat Gott ihn in den Dienst unter indigenen Völkern berufen. 19 Jahre später treten sie diesen Dienst als Familie an.
Indigenes Pastorentreffen
Ende August trafen sich indigene Leiter und Pastoren zu einem landesweiten Kongress in Brasilien. Missionsreferent Martin Höfer war dabei und gibt einen kurzen Einblick.
Feuer & Flamme für Jesus
Ist es nicht widersprüchlich, sich einen geistlichen Flächenbrand zu wünschen und dann mit dem Feuerwehrauto loszuziehen? Christoph Schenk ist Feuer und Flamme für die missionarische Arbeit im Westallgäu und hat eine Antwort auf diese Frage.
Evangelistische Arbeit im Süden Paraguays
Einmal in der Woche hören Teodosia und ihre Familie Geschichten aus der Bibel. Ein Nachmittag, auf den sich Groß und Klein freut.
Licht in der Nacht
Wo es finster ist, braucht es Licht zur Orientierung. Und im übertragenen Sinn Gebet.
Die Situation der Indigenen in Ost-Paraguay
Wenn man heute durch Ost-Paraguay reist, sieht man weite Felder voller Soja, Getreide, Mais, Zuckerrohr und Viehweiden. Nur kleine Waldinseln erinnern an den einst endlosen Atlantischen Regenwald. In diesen Restgebieten – und oft auch an den Rändern von Städten und Straßen – leben die indigenen Gemeinschaften.
Das Feuer brennt!
Es gibt diese besonderen Momente, die wir Erweckung nennen. In einer der Manchineri-Siedlungen ist gerade ein solcher Moment.
