Über uns
Unsere Mission
Die Menschen in Deutschland und indigene Ethnien in Lateinamerika sollen das ganze Evangelium von Jesus Christus hören. Sie sollen erfahren, wie sehr unser Schöpfer jeden Menschen liebt und eine persönliche Beziehung zu ihm sucht. Wir laden Menschen ein, Gott zu begegnen und Jesus Christus nachzufolgen.
Generell verstehen wir uns als Partner für Gemeinden, um gemeinsam den Missionsauftrag vor Ort und weltweit wahrzunehmen.
Gott beauftragt uns
Gott selbst beauftragt seine Gemeinde zur Mission unter allen Völkern. Als DIPM helfen wir mit ca. 65 hauptamtlichen Mitarbeitern in Lateinamerika und in Deutschland, seinen weltweiten Auftrag zu erfüllen.
Struktur der DIPM
Mission in Deutschland
Mit Zelttagen, Bibelwochen, Freizeiten sowie Kinder- und Jugendtreffs laden wir in Kooperation mit Gemeinden zur Gemeinschaft mit Gott ein. Wir unterstützen auch Christen und Gemeinschaften personell in Mecklenburg-Vorpommern und in der Uckermark.
Mission in Lateinamerika
In Brasilien, Costa Rica und Paraguay verbinden wir gesundheitliche Hilfe, Bildung und biblische Botschaft zu einer ganzheitlichen Partnerschaft mit indigenen Siedlungen und Gemeinden – gemeinsam mit einheimischen und internationalen Partnern. Dabei haben wir die Ethnien als Ganzes im Blick.
Unser Missionsverständnis ist treffend zusammengefasst in der gemeinsamen Formulierung der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (aem).
Unser Leitbild
1.
Gott selbst beauftragt seine Gemeinde zur Mission unter allen Völkern.
Als DIPM helfen wir mit, seinen weltweiten Auftrag zu erfüllen. Wir tun es, weil wir die Liebe Christi persönlich als verlorene Menschen erfahren haben und weil wir aus Liebe zu IHM gehorsam sein wollen. Die Bibel als Gottes inspiriertes Wort ist die Basis für unser Leben und unseren Dienst. Wir sind ein überkonfessionelles Missionswerk, das sich aus Spenden seiner Freunde finanziert.
2.
Unser Name „Deutsche Indianer Pionier Mission“ bedeutet:
Das Gebet ist Ausdruck unserer Beziehung zu Gott und die Grundhaltung, aus der heraus wir leben und dienen.
3.
- Als Missionswerk haben wir in Gemeinden in Deutschland unsere Wurzeln und unseren stärksten Rückhalt, aber wir suchen auch die Zusammenarbeit mit Christen und Gemeinden in anderen Ländern. Unser Dienstbereich „Evangelisation in Deutschland“ stärkt das missionarische Engagement von Gemeinden vor allem durch Evangelisationsveranstaltungen und Schulungen. Generell verstehen wir unser Werk als Dienstleister für Gemeinden, damit sie ihren Missionsauftrag vor Ort und in Übersee besser wahrnehmen können.
- Priorität hat für uns in Lateinamerika die Missionsarbeit unter indigenen Völkern in Brasilien, Costa Rica und Paraguay. Diese Konzentration bedeutet nicht Begrenzung; wir bleiben für eine Erweiterung unseres Einsatzgebietes offen.
- Regelmäßig prüfen wir, wie wir in Volksgruppen und an Orten arbeiten können, die noch nicht vom Evangelium erreicht sind und wo deshalb Pionierarbeit zu leisten ist.
- In Einheit von Wort und Tat bezeugen wir die unveränderliche Botschaft von Jesus Christus so, dass sie von den Empfängern verstanden und die Einladung zum Glauben angenommen werden kann (Mission). Die Unterweisung in biblischer Lehre, die Befähigung zum Gemeindebau und Hilfe in existentiellen Nöten sind elementare Bestandteile unserer Missionsarbeit.
4.
Aus Liebe zu den Menschen, denen wir dienen, legen wir bei unseren Mitarbeitern Wert auf geistliches Leben, eine klare Berufung, eine dem Einsatz entsprechende solide theologische und missiologische Ausbildung, angemessene berufliche Fähigkeiten, gute Sprach- und Kulturkenntnisse sowie die Bereitschaft, sich in der Gemeinschaft mit Christen vor Ort ein- und unterzuordnen.
5.
Wir machen als haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter die Liebe Christi in unserer Dienstgemeinschaft sichtbar durch gegenseitige Fürsorge und Ergänzung unserer Gaben.
6.
In der täglichen Arbeit setzen wir diese Leitlinien mit Leidenschaft zur Ehre Gottes und zum Bau seines Reiches um. Dabei ist unser Ziel, dass es in allen unseren gegenwärtigen und zukünftigen Einsatzgebieten eigenständige, missionarische und sendende Gemeinden gibt.
Die gemeinsame Basis unseres Glaubens
Die Evangelische Allianz in Deutschland – als ein Netzwerk von Christinnen und Christen – bekennt sich zu folgenden Überzeugungen:
- Wir glauben an den dreieinen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Er hat die Welt erschaffen, er liebt sie und erhält sie. Darin zeigt er seine Souveränität und Gnade.
- Der Mensch besitzt als Ebenbild Gottes eine unverwechselbare Würde. Er ist als Mann und Frau geschaffen. Er ist durch Sünde und Schuld von Gott getrennt.
- Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, ist stellvertretend für alle Menschen gestorben. Sein Opfertod allein ist die Grundlage für die Vergebung von Schuld, für die Befreiung von der Macht der Sünde und für den Freispruch in Gottes Gericht. Jesus Christus, durch Gott von den Toten auferweckt, ist der einzige Weg zu Gott. Der Mensch wird allein durch den Glauben an ihn durch Gottes Gnade gerecht gesprochen.
- Durch den Heiligen Geist erkennen Menschen Gott. Der Heilige Geist schafft durch die Wiedergeburt neues Leben und befähigt die Gläubigen, nach Gottes Willen zu leben. Er schenkt ihnen Gaben zum Dienen.
- Jesus Christus baut seine weltweite Gemeinde. Er beruft und befähigt die Gläubigen, das Evangelium zu verkündigen und liebevoll und gerecht zu handeln.
- Jesus Christus wird für alle sichtbar in Macht und Herrlichkeit wiederkommen, die Lebenden und die Toten richten und das Reich Gottes vollenden. Er wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.
- Die Bibel, bestehend aus den Schriften des Alten und Neuen Testaments, ist Offenbarung des dreieinen Gottes. Sie ist von Gottes Geist eingegeben, zuverlässig und höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung.
Glaubensbasis der Evangelischen Allianz vom 2. September 1846, überarbeitet 2018
FAQ
Das Wort „Indianer“ geht auf das spanische indio zurück, mit dem Kolumbus in einem Brief die Ureinwohner Südamerikas bezeichnete in der Annahme, in „Indien“ zu sein. Obwohl es auf einem historischen Fehler beruht, weiß heute jeder, was es bedeutet. Das Wort fand Eingang in viele Sprachen, was ein großer Vorteil ist.
Es ist sowohl eine Fremdbezeichnung für die Ureinwohner Amerikas, als auch ein Sammelbegriff für sämtliche eingeborene Ethnien, Völker und Kulturen dieses Kontinents. Man könnte von einem generischen Oberbegriff sprechen. Allerdings hängt Wörtern, die aus der Kolonialzeit stammen, oft ein Beigeschmack an.
Indigen dagegen kommt vom Lateinischen indigenus „eingeboren“. Es meint die für ein bestimmtes geographisches Gebiet ursprüngliche Volksgruppe. Damit wird der Einmaligkeit jedes Volkes Rechnung getragen.
Man kann beobachten, dass sich Mitglieder eingeborener Völker selbst mit beiden Wörtern bezeichnen. Sowohl „wir Indigene“ (nós indígenas) als auch „wir Indianer“ (nós Índios) hört man häufig synonym.
Aus juristischer Sicht ein Zitat: „Nach den angeführten Maßstäben hat die Bezeichnung ‘Indianer’ im deutschen Sprachgebrauch an sich noch keinen herabwürdigenden Charakter und erfüllt damit nicht den Straftatbestand der Beleidigung gemäß § 185 StGB.“ (Quelle Zitat: https://ggr-law.com/darf-man-noch-indianer-sagen/)
Jesus selbst beauftragt die Gemeinde in Matthäus 28, seine Botschaft allen Menschen zugänglich zu machen. Offenbarung 7,9ff zeigt uns ein Zielfoto, wie Menschen aus allen Völkern, Nationen, Sprachen und Stämmen vor Gottes Thron versammelt sind. Zu diesem himmlischen Fest sind alle eingeladen. Diese Einladung weiterzusagen ist Mission. Der christliche Glaube ist kein westliches Kulturgut. Das erleben wir auch dort, wo Indigene selbst die Bibel lesen und Glauben leben. Von ihnen können wir ebenso lernen, wie sie von uns. Gemeinsam machen wir uns auf die Reise, Jesus ähnlicher zu werden.
Daher kann und darf Mission im Sinne der Bibel nie Zwangsmissionierung sein. Da, wo sie es in der Geschichte gewesen ist, war es eine klare Abweichung biblischer Lehre und eine Perversion des Begriffs Mission.
Mission möchte dem Menschen ein Angebot machen, das er aus innerer Überzeugung heraus annimmt oder ablehnt. Daher ist unsere Maxime, unseren Glauben vorzuleben, einzuladen und die Entscheidung unseres Gegenübers zu respektieren.
Kulturen sind nicht statisch, sie entwickeln sich weiter, beeinflussen sich gegenseitig und reagieren auf Veränderungen in Technik, Umfeld und Lebensbedürfnissen. Der Versuch, Indigene abzuschotten, nimmt ihnen ihre Menschenwürde und das Recht auf Selbstbestimmung. Sie müssen selbst entscheiden können, ob und wie sie mit anderen Kulturen in Kontakt treten. Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht, das den Religionswechsel, das Bekennen und Weitererzählen vom eigenen Glauben einschließt.
Um die rettende Botschaft von Jesus zu den Menschen zu bringen, wollen wir sie und ihre Kultur erst verstehen lernen. Wir arbeiten mit Achtung den unterschiedlichen Kulturen gegenüber – sei es unter den indigenen Volksgruppen im Amazonas oder in Mecklenburg-Vorpommern. Überall wollen wir den Missionsauftrag, den Jesus uns gegeben hat, mit ihm und durch ihn leben!
Mission war und ist an vielen Orten ein Motor für Kulturerhalt. Der Glaube an und das Leben mit Jesus stärken das Selbstbewusstsein von Menschen. Ihre Kultur und Lebensart erfährt Wertschätzung im großen kulturellen Zusammenklag der weltweiten Gemeinde.
Pioniere sind Menschen, die an unerschlossene Orte gehen. An Orte, an denen im Sinne ihrer Mission noch keiner vor ihnen war. Gründungsimpuls für die DIPM war 1962 die Not Indigener, der niemand begegnete. Auch andere Arbeitsbereiche wie die Uckermark, die Amazonasregion oder das Westallgäu haben die Gemeinsamkeit, dass sich Wenige um Vernetzung von Christen und das geistliche Leben bemühen.
Auch neue Projekte, die wir in letzter Zeit begonnen haben, entstanden auf dem Hintergrund des Pioniergedankens. Auch weiterhin wollen wir offen sein für Gottes Aufträge, in Regionen, Gemeinden und Ethnien Neues zu beginnen.
Das kommt ganz drauf an …
DIPM-Missionare, die nach Lateinamerika gehen, haben erst mal ganz viel zu lernen: Sprache, Alltagsleben, Umgangsformen, Kultur des Gastlandes mit all seinen Facetten. Je nach ihren individuellen Gaben finden sie ihren Einsatzort. Das kann z.B. auf einer Missionsbasis mit Schulungszentrum oder Bibelschule sein oder auch nahe indigener Siedlungen in der Gemeindearbeit.
Die meisten unserer Missionare besuchen regelmäßig Indigene in ihren Siedlungen. Sie hören zu, sind im Dialog mit den Menschen, bieten aber auch an, mit ihnen zusammen die Bibel zu studieren. Wo es gewünscht wird, feiern sie gemeinsame Gottesdienste oder führen Kinderprogramme durch.
Oft helfen Missionare in Notsituationen, transportieren Kranke oder organisieren medizinische Einsätze in Siedlungen.
DIPM-Missionare führen Schulungen und Kurse durch, meist mit nationalen Fachleuten: für Gesundheitshelfer und Lehrer, Motorradmechanik und Schneidern, Bibelunterricht, Gemeindeleitung, Arbeit mit Kindern, …
Was allen gemeinsam ist: Sie teilen ihr Leben mit den Menschen vor Ort, bauen Beziehungen auf und begleiten Menschen. Das können junge indigene Stipendiaten sein oder Menschen mit einer Suchtproblematik, Kranke oder Menschen auf der Suche.
Die DIPM ist ein gemeinnütziger Verein, der 1962 gegründet wurde, um der geistlichen und wirtschaftlichen Not Indigener zu begegnen. Christen haben sich zu diesem Verein zusammengeschlossen, weil Jesus ihr Leben verändert hat. Auch für die heutigen Mitarbeiter und Mitglieder gilt: Wir haben von Gottes immenser Liebe zu uns auf ganz unterschiedliche Weise erfahren. Heute sind wir Jesus-Nachfolger und setzen uns dafür ein, dass viele Menschen die beste Botschaft der Welt hören.
Jesus kam, um Menschen wahres Leben, Heil, Freiheit, Heimat und Vergebung zu schenken. Wir wollen Wegweiser zu Jesus sein, damit Menschen in Brasilien, Costa Rica, Deutschland und Paraguay die Chance haben, diese Botschaft von Jesus zu hören.
An allen Einsatzorten suchen wir die Zusammenarbeit mit Gemeinden, einheimischen Personen und Organisationen. Je nach Umfeld sieht die missionarische Arbeit unterschiedlich aus und beinhaltet oft humanitäre Hilfe und Bildungsarbeit.
Unser Name stammt aus den frühen 1960er Jahren. Es gab damals auch eine Schweizer Indianermission, die heute indicamino e.V. heißt. Somit war bei der Namensgebung hier eine Eindeutigkeit wichtig. Anfangs wurden nur Mitarbeiter aus Deutschland nach Südamerika ausgesandt. Dies hat sich aber über die Jahre gewandelt hin zu internationalen Teams mit einheimischen, indigenen und internationalen Mitarbeitern.
In Deutschland bestand von Beginn an parallel eine evangelistische Arbeit, die aus der Zeltmissionsvereinigung Süd e.V. hervorging und seither wichtiger Bestandteil der DIPM ist. Auch deshalb ist das D, zumindest historisch, gerechtfertigt.
Festzelte und Partyzelte für private Feiern sind angesagter denn je – warum also nicht für BOTSCHAFT, BEGEGNUNG, BEZIEHUNG in ein Zelt einladen? Eine Mitarbeiterin in Rohrdorf/Walddorf hat das so erlebt: „Man wird süchtig nach dem Zelt. Was machen wir eigentlich, wenn die Zelttage vorüber sind?“ Und eine Besucherin der Zelttage in Esslingen beschrieb es so: „Ich fühle mich so richtig wohl im Zelt, wie in einem großen Wohnzimmer!“
So lange Menschen sich einladen lassen, Begegnungen geschehen, vor allem aber lebensverändernde Erfahrungen im Glauben passieren – ja, so lange ist Zeltevangelisation zeitgemäß.
Die verhältnismäßig späte Gründung im Jahr 1962 bewahrte uns als Werk vor Verstrickungen in die Kolonialgeschichte und auch in den Nationalsozialismus. Eine entsprechende Aufarbeitung, wie von anderen Missionswerken durchgeführt, war nicht möglich.
Kolonialismus im Sinne der Unterwerfung eines indigenen Volkes, erst recht aus einem rassisch-kulturellen Überlegenheitsgefühl heraus, lehnen wir entschieden ab. Vor Gott sind alle Menschen gleich und das schließt auch ihre Kulturen ein. Wir sehen es als unsere Verantwortung, indigenen Völkern mit dem zu dienen, was Gott uns anvertraut hat. Gleichzeitig ist es für uns eine große Bereicherung, von ihnen zu lernen. Wer offen ist, eine andere Kultur kennen und schätzen zu lernen, der kann auch die Schattenseiten der eigenen Kultur wahrnehmen.
Wir glauben an Jesus. Er ist das Zentrum und Fundament unseres Lebens. In seinem Auftrag sind wir unterwegs, um Menschen ganzheitlich zu dienen.
Vielfach haben wir erlebt, dass Menschen, die in ungesunden Bindungen leben oder in Sucht feststecken, kein stabiles Fundament in ihrem Leben haben. Dadurch können sie oft Bildungsangebote, medizinische Hilfe oder Teilhabe an Projekten nicht erfolgreich nutzen oder lehnen sie sogar ganz ab. Zahlreiche Indigene haben uns berichtet, dass sie oft tagsüber nicht leistungsfähig sind, weil sie nachts von bösen Geistern belästigt werden. Wo Jesus Einzug hält, müssen böse Geister weichen und Menschen erleben Freiheit, Lebensmut und neue Kraft.
Wir sind überzeugt, dass Jesus jedem Menschen einen festen Halt im Leben geben möchte und Heilung und Freiheit schenken will. Auf dieser Basis entsteht Versöhnung und Offenheit für Neues.
Unsere Hilfsangebote gelten ohne jede Bedingung. Unsere engsten Partner sind jedoch christliche Organisationen, z.B. der indigene Gemeindeverband in Paraguay.
Der christliche Glaube war und ist die Motivation, Menschen als Geschöpfen Gottes Gutes zu tun.
Wir sind als DIPM e.V. überkonfessionell. Uns ist eine möglichst große Offenheit gegenüber verschiedenen Gruppen des Leibes Christi wichtig. Historisch haben wir in Südwestdeutschland eine große Nähe zur Evangelischen Landeskirche und zum Pietismus. In Norddeutschland war schon früh eine Freundschaft zu Freikirchen entstanden, insbesondere den FeG. Unsere Mitarbeiter bereichern die DIPM mit ihren individuellen Hintergründen und wir entdecken Wertvolles in den unterschiedlichen geistlichen Prägungen. Wir sind und bleiben offen für Partnerschaft und Zusammenarbeit mit christlichen Gemeinschaften.
Unser langjähriger Vorsitzender, Landesbischof a.D. Dr. Gerhard Maier, schreibt in seiner Autobiografie: „An ein gemeinsames Glaubensbekenntnis war nicht zu denken. But they work“. Es klappt also.
