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Zerstört Mission Kultur?
Dass Mission Kultur zerstört, hat sich scheinbar recht hartnäckig in
Köpfe und Medien der westlichen Welt festgesetzt. Egal ob in Afrika,
Papua-Neuguinea oder im Amazonas Brasiliens, immer wieder wird aus
verschiedenen Richtungen die Forderung laut, man möge die Menschen
dort „in Ruhe lassen“. Was steckt hinter dem Vorwurf der Kulturzerstörung?
Wo waren und sind Missionare an der Zerstörung von Kultur
beteiligt? Welchen Einfluss hat Mission überhaupt auf das Leben von
Menschen in anderen Kulturen?
Auf diese Fragen wird Referent Sebastian Groß, Jahrgang 1985, eingehen.
Er ist Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Indianer
Pionier Mission (DIPM) und hat Einblick in die unterschiedlichsten
missiologischen und kulturellen Prozesse in Südamerika und Deutschland.
Studiert hat er zuerst Sozialwirtschaft und dann Kultur- und
Missionswissenschaften. Als Zivi hat er ein Jahr in Argentinien mit
jugendlichen Straßenkindern gearbeitet und war 2013 zusammen mit
seiner Frau Mirjam zu einem Missionspraktikum im bolivianischen und
argentinischen Hochland.
Die überkonfessionelle Deutsche Indianer Pionier Mission – gegründet
1962 – operiert von ihrem Hauptsitz in St. Johann-Lonsingen aus in
Paraguay, Brasilien und mit ihrer Zeltarbeit deutschlandweit, sowie mit
Gemeindegründungsprojekten in Nordostdeutschland.

Bei Rückfragen: Michael Häfele, Tel. 07361 31823
www.aalen.lebendige-gemeinde.de

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